Wer hat denn schon so was by art.TM - HTML preview

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bis zum letzten Wort

Achtung, gleich geht's los …

Hey, Sie!

Oder soll ich du sagen?

Haben Sie wirklich Zeit, ein Buch zu lesen?

Was für ein Idiot liest denn heute noch ein Buch!

Oder sind Sie etwa gebildet?

Oder haben Sie über mich gehört, dass ich so spannend sein soll?

Bin ich da vielleicht überheblich?

Haben Sie sich etwa zuvor informiert, wem Sie sich da hingeben möchten?

Mit anderen Worten:

wem Sie freiwillig auf dem Weg folgen.

Verlieren Sie bitte nicht die Spur, denn ich kann Sie leider nicht retten. Ich bin kein gelernter Rettungssanitäter für vom Wege abgekommene Leseratten.

So ganz nebenbei:

Wir Schriftsteller neigen auch ganz gerne zum Flunkern und texten nicht nur kontinuierlich Prosa.

Vielleicht haben Sie Ihren Freunden oder Kindern schon hin und wieder mal eine Story erzählt. Schreiben Sie sie doch auf. Willkommen im Klub der Schriftsteller. Oder sind Sie da etwa gehemmt? Mensch, trauen Sie sich -

Sie werden es nicht bereuen. Jede Wette. Sie denken, Sie sind mit mir nicht auf Augenhöhe. Ich kann Ihnen versichern, bei mir sind es ein paar Millimeter über 1,78 Meter. Zumindest ergab sich das bei der letzten Messung. Also keine außergewöhnliche Augenhöhe.

Übrigens für alle, die mir gerne in die Augen schauen möchten: Sie sind braun-grün. Wie ist denn Ihre Augenfarbe? Gehören Sie zu dieser blonden und blauäugigen Mehrheit? Tja, dann gratuliere ich Ihnen. Meine Frau sieht auch so aus. Also mir gefällt sie. Nicht dass ich behaupten möchte, wir sind die schönsten Menschen und modeln aus wahrer Freude. Nein, wir zählen nicht dazu. Aber das ist nicht so tragisch. Interessieren Sie sich für Mode?

Ich fahre voll auf ausgefallene Mode ab. Deshalb trage ich Boxershorts und keine klassische Underwear. Ich bewundere Menschen, die etwas von schönen Klamotten verstehen. Ich finde sie einfach genial. Von denen möchte ich ausstaffiert werden. Damit ich so richtig chic erscheine und die Frauen mich begehren.

Und Sie - gehören Sie auch dazu? Denn im 21. Jahrhundert gilt:

Wer nicht auffällt, geht unter.

Ich versuche mich auf der Höhe der Zeit einzupendeln.

Glücklicherweise fällt es mir nicht schwer, kreativ zu leben.

Mir macht es Spaß.

Ich hoffe, Sie haben auch Spaß.

Vielleicht mit Ihren Freunden.

Wenn nicht, dann fehlt Ihnen etwas Entscheidendes.

Hatten Sie im Sandkasten Spielfreunde?

Ja, ich hatte welche, aber machen Sie sich keine Gedanken, ich bin auch nur ein gewöhnlicher Schriftsteller.

Sind Sie von Musik berauscht? Ich schon, am liebsten von meiner eigenen.

In meinen Hobbys sprühe ich vor Kreativität. Sie auch? Was bewegt Sie so im Alltag? Mir geistern stets Musik, Malerei, Schreiben, Walking und verrückte Ideen durch den Kopf. Meine Frau und ich halten es nach dem Motto "Let's do it together". Und wie sieht's bei Ihnen aus? Machen der Partner oder Ihre Freunde mit? Kochen ist die Spezialität meiner Frau und ich spüle danach mit Freude das Geschirr. Wie läuft's in Ihrem Haushalt?

Leben Sie als Single oder sind Sie liiert? Kochen Sie aus Leidenschaft oder gehen Sie doch eher essen? Essen gehen ist natürlich teuer, aber man hat einiges davon. Mit Freunden macht das noch mehr Spaß. Also wenn wir essen gehen, dann kehren wir am liebsten beim Italiener ein. Sie meinen, wir essen ständig Pizza? Pustekuchen … Nein, wir wählen auch hin und wieder Fisch. Diesen köstlichen mediterranen Gaumenschmaus mit viel Zitronensaft. Kürzlich waren wir beim Chinesen – wir waren uns unsicher, ob es gefährlich ist. Man weiß ja nie. Ich muss gestehen, ich bin kein Meister darin, mit Stäbchen zu essen. Wie steht's mit Ihnen? Vielleicht sind Sie erfolgreicher mit den Stäbchen als ich. Habe ich richtig geraten? Gratuliere.

Ach, Moment mal, wie wäre es mit einer neuen Art von Rätsel? Es ist aus dem kosmischen Staub des Nichts hervorgegangen. Das taufrische Gedicht-Rätsel …

Eines meiner Gedichte:

Es perlt so fröhlich und inniglich,

der Champagner für dich und mich

Meine Fantasie kreiert gerade dieses …

Es

…

so

fröhlich

…

inniglich

,

der

Champa

für

…

und

…

gner

Fühlt euch aufgerufen, eure eigenen Gedicht-Rätsel zu gestalten.

…

In Sachen Urlaub, muss ich eingestehen, sind wir CO2-gesteuert. Es ist nicht so, dass wir Panik verbreiten möchten, aber wir wollen die Welt vor einem Übermaß an CO2 schützen. Sowie alle, die die gute alte Mutter Erde von Herzen lieben. Denken Sie ähnlich? Wenn Sie gesund leben wollen, bietet es sich an. Aber nicht, dass Sie denken, ich will Ihr Gesundheitsapostel sein. Oder ein politisch motivierter Schriftsteller.

Wir sind nicht käuflich. Sie auch nicht? Glauben Sie nicht, dass ich zu den Reichen und Schönen zähle. Spielt es eine Rolle? Es ist doch schnuppe.

Wenn ich reich wäre, würde ich Ihnen alle Bücher schenken.

Als Kind lebte ich in der Traumwelt, eines Tages reich zu sein. Ich wollte mit meiner selbst gebauten Rakete zu einem fernen Planeten fliegen und dort für immer leben. Meine Heimat im Universum. Kommen Sie doch mit mir. Meine Frau und ich würden uns freuen. Was wäre, wenn wir dabei auf Leben treffen würden? Damals erwachte ich jäh aus einem Albtraum. Es war eine panische Angst vor Aliens, die mich in eine andere Galaxie entführen wollten. Ich war überwältigt. Es war monströs. Fühlen Sie, was ich durchgemacht habe? Kommt Ihnen das bekannt vor?

Wir Menschen und unsere Träume. Was wären wir ohne sie. Stellen Sie sich vor, wir hätten keine. Es wäre total langweilig. Wir Männer könnten nicht von schönen Autos und Frauen und die Damen nicht von Diamanten und Mode träumen. Und in der Realität, das Ganze für möglichst wenig Geld.

So wünschen es sich die Sparsamen. Doch die verpassen das Schönste im Leben. Ach, bitte nein – sagen Sie nicht, Sie gehören auch zu den Sparsamen. Sie lieben Geld. Sie wollen reich werden? Weil Geld regiert die Welt. Und Sie dachten sich ganz beiläufig: "Ich will auch regieren."

Wurden Sie schon einmal in die High Society eingeladen? Sie wissen ja, die Reichen und Mächtigen. Ich kenne sie nur aus den Medien. Und das genügt

vollkommen. Sie fühlen sich wichtig … aber für mich sind sie unwichtig. Wie denken Sie darüber, sie ohnmächtige Community?

Lieben Sie Schauspieler:innen?

Was ist Ihr Lieblingsfilm?

Ich bin eher der Romantiker.

Mich interessieren Lovestorys wie "Jenseits von Afrika".

Meine Frau ist von den Bond-Filmen begeistert.

Am liebsten ist ihr "Goldfinger" mit Bond-Girl Pussy Galore.

Sind Sie eher modern oder klassisch motiviert, wenn Sie Filme schauen?

Actionfilme haben mich früher einmal auf die Palme gebracht –

diese Karambolagen auf den Straßen oder die Haudrauf-Mentalität von unseren Helden …

Der Klassiker unter den coolen Streifen: die "Blues Brothers",

ein ewig bleibender Knaller.

Sie denken doch genauso?

Oder etwa nicht?

Haben Sie nicht auch diese einmaligen Gefühle bei dieser Art von Musik?

Es ist einfach unbeschreiblich.

Selbst mir fehlen die Worte.

Ich gestehe Ihnen, dass ich die klassische Musik bewundere. Denn sie stellt Ansprüche an ihr Publikum. Ja, sie fordert Herz und Seele bis hin zu Empathie von ihren Fans. Und diejenigen, die es nicht mögen, haben sicher ihre Gründe dafür. Meine Frau liebt Chopin und Purcell. Sie vertieft sich beim Zuhören in eine Traumwelt der Freude. Ja, Musik – das ist ein wahrer Grund zu leben. Von Hardrock bis Beethoven ist alles vertreten und wir haben alle unseren Geschmack. So stehen auch Sie zu Ihrem wie wir zu unserem. Bei der Nationalhymne haben wir alle den gleichen Geschmack.

Ach übrigens, sie kennen doch sicherlich den Text auswendig, oder etwa nicht? Weil wir ja ein Volk sind. Sie gehören ja auch dazu.

Die Parteien splitten das Volk und wenn wir Fußball spielen – sind wir alle eine Nation. Sind Sie auch so ein großer Fußballfan wie ich? Die Weltmeisterschaften sind ein unvergesslicher Augenblick. Sie haben doch sicherlich schon auf Ihre Mannschaft gewettet? War es ein Gewinn oder vielmehr eine unliebsame Erfahrung? Ich zähle mich gerne zu den Gewinnern, weil es irgendwie angenehmer ist. Sie auch – oder etwa nicht?

Tja, wetten ... eine Leidenschaft der Gier? Ist es eine moralisch verwerfliche Tat? Ich muss gestehen, ich war noch nie im Casino. Nur bei Bond, in Casino

Royale, im Kino – aber da musste niemand eine Wette abgeben. Ich wollte natürlich auch den Pott, den 007 da abkassierte. Spielen Sie Poker? Also ich verstehe nichts davon. Da braucht man ein Pokerface. So eine erstarrte Gesichtsmimik, wie bei -50 Grad Celsius. Ist Ihr Face ein Pokerface? Wer jetzt lächelt … gehört nicht zum engeren Kreis der Pokerfaces.

Oder spielen Sie lieber Schach? Dieses strategische Denken … Die Meisterschaften sind spannender als ein Krimi im Fernsehen. Als Kind spielte ich Schach gegen meinen Vater. Natürlich verlor ich immer, so ein Pech aber auch. Haben Sie Schach gespielt und gewonnen? Nicht schummeln. Immer mit der Wahrheit und niemals lügen.

Treiben Sie Sport? Vielleicht sogar in einer Mannschaft? Und die gewinnt meistens? Sie leben den Teamgedanken. Sind Sie der Leader dieser Mannschaft? Gratuliere. Sie sind eine Führungspersönlichkeit. Ein führendes Mitglied unserer Gesellschaft. Die Headhunter begehren Sie. Ein waschechtes High Potential. Arbeiten Sie noch für Geld oder zählen Sie zu den glücklichen Reichen, die es nicht mehr nötig haben? Dann kennt man Sie als Erfolgsmensch. Können Sie mir flüstern, wie das zustande kam? Ich behalte es für mich. Ehrenwort. Und sind Sie auch noch fair? So eine ultimativ sympathische Sportlegende. Tja, die lieben alle. Üben Sie Sport bis zur letzten Stunde aus? Gehen Sie schweißgetränkt ins nächste Leben?

Ich will Sie jetzt nicht darauf hinweisen, dass das Leben ein jähes Ende nehmen kann.

Doch reden wir von schöneren Dingen. So ein Sportleben … es begeistert, es verjüngt, ja es motiviert, es ist einfach super. Die Gesundheitslobby verkündet, es soll ja so gesund sein. Und die Kassen unterstützen es. Wir arbeiten für die Gesundheit. Zum Glück haben wir die Wirtschaft. Die denkt an unsere Gesundheit. Denn Arbeit soll ja begeistern. Bei meiner letzten Bewerbung versprach es mir der Personalleiter. Und es traf zu. Doch das Leben als Schriftsteller ist noch viel schöner.

Übrigens, haben Sie ab und zu Ideen für eine bessere Welt? Wollen wir nicht mal über die glorreiche Idee, eine bessere Welt zu schaffen, plaudern?

Sind Sie schon gelangweilt? Das wäre fatal. Ich will ja nicht das Wort zur Glorifizierung einer perfekten Welt publizieren. Wenn Sie es wünschen, dann können wir uns gerne zusammensetzen.

Welche Bücher lesen Sie denn so? Nicht dass Sie meinen, ich möchte Sie motivieren, mehr zu lesen. Ich will mich lediglich mal so erkundigen. Lesen Sie internationale Literatur? Dann sind Sie über die gewohnten sprachlichen Grenzen hinaus interessiert. Schön. Wie die Nomaden. Sind Sie ein Nomade? Unabhängig davon, ob Sie in anderen Ländern Urlaub machen.

Wir lebten ein paar Jahre in den Niederlanden. Ich arbeitete als Customer Care Agent für einen amerikanischen Global Player. Ich kann Ihnen

versichern, als Agent hat man viel Freude mit den Kunden. Wir wohnten in Haarlem, einer schönen städtischen Gemeinde. Am Wochenende gönnten meine Frau und ich uns ein wunderschönes Happening in Zandvoort am Meer. Logischerweise lagen wir völlig relaxed im Strandkorb. Mit dem ausreichenden Sonnenschutzfaktor 50. Die Sonne brutzelte uns gar. Es gab köstliche internationale Küche. Ich werde es nie vergessen … Ich aß meinen ersten Hummer. Alle die, die gerne gut essen, wissen, was ich meine. Die andern können sich ja mal überlegen, so etwas kulinarisch Genussreiches zu ordern. Eine Empfehlung vom Küchenchef. Eine gesunde Ernährung ist das Credo aller Gaumenfreuden. Das sagt Ihnen jeder Gourmet. Das sind die Leute, die am liebsten in Champagner baden.

Baden Sie lieber in Lavendel? Kommen Sie in unsere Community … zu den Menschen mit Lebensfreude, fern von jedem Reichtum. Denn wie mir bewusst wurde, bewahrheitet sich die Lebensweisheit

"Im Luxus treffen sich nicht immer die netten Reichen".

Gehören Sie zu den Mächtigen? Dass die Macht mein Buch liest, ist ja schon einmal ganz toll. Sollte es Sie begeistern – so würde es mich noch mehr freuen. Sie besitzen also Humor?

Ich suche den Dialog mit den Lesern. Fühlen Sie sich angeregt, die eigenen Episoden eines illustren Lebens neu zu entdecken? Es wäre schön, wenn Sie an dieser Stelle Ihr Lebensbuch fortschreiben würden. Ein Bücher-Netzwerk. Im Kaffeeklatsch bereichern die Kaffeetanten mit ihren Anekdoten die Runde. Wo kommt überhaupt unsere Sprache her? Ohne sie wären wir verloren. Das verdanken wir den Sumerern, die vor ca. 5500

Jahren die erste Schrift, die Keilschrift, erfanden. Waren sie nicht superschlau? Werden Sie da neidisch?

Sind Sie selbst sogar ein Mensch mit Innovationen? Haben Sie Patente? Hat es mit Technik zu tun? Sie sind die Erfinderin einer autonomen Rakete! Sie haben die Zukunft der Raumfahrt völlig neu gedacht! Ihr Name geht um die Welt! Alle kennen Sie! Durch Sie wird es möglich, neue Galaxien zu erkunden! Sie denken den Fortschritt. Ja, man nennt Sie auch im Who’s who. Ihr Name geht ein in das Buch der Menschheitsgeschichte.

Wird die Menschheit für immer existieren, was meinen Sie? Spricht unsere DNA die Sprache der Ewigkeit? Ach übrigens – wie steht's mit Ihrer DNA?

Sind Sie bereit, Ihr Genom zu dekodieren? Empfehlen Sie das der gesamten Menschheit? Wir sagen dazu Nein. Wer die Genom-Datenbank sein eigen nennt, hat die Macht über die Menschheit. Wollen Sie wirklich beherrscht werden? Ich bevorzuge natürlich, die politische Macht zu wählen. Wenn sie mich beherrschen will, dann gehen wir auf die Barrikaden. Nach dem

Vorbild von Gandhi aus Indien, dem Urvater der Gewaltlosigkeit. Ein Unvergesslicher für Indien und die Welt. Hollywood schuf ihm ein Denkmal.

Sie haben doch den Film gesehen, oder etwa nicht? Wenn nicht – das wäre schade! Ein sympathischer Mensch mit großer Nächstenliebe.

Also meine Eltern haben ein großes Herz. Ich wünsche das allen Kindern.

Das ist das Schöne an einer Familie. Selbst der Staat denkt an die Familien.

Mit Geld honoriert er die Nachkommen. Ob sie eines Tages eine glorreiche Zukunft für das Land erringen werden … wir bauen auf sie. Wir drücken unserer Zukunft die Daumen.

Sind Sie Mutter oder Vater von Kindern? Waren Sie gerne Kind? Gingen Sie gerne zur Schule? Waren Sie strebsam? Und die Noten – wahrscheinlich hatten Sie gute Noten.

Ich ging nicht gerne zur Schule. Ich hatte mehr Freude in der Freizeit. Man fand mich auf der Festwiese, wo wir leidenschaftlich Fußball spielten. Im Fußballverein stand ich auf der Position des Verteidigers. Ich ließ keinen passieren, ich stellte alle Gegner schachmatt. Man nannte mich den Killer.

Ich spielte auch Tennis. Meine Aufschläge waren gefürchtet. Haben Sie auch so einen coolen Aufschlag? Ich besuchte einmal ein ATP-Turnier, da spielte mein Favorit Pete Sampras. Er begeisterte mich. Ich hatte den Traum, so zu spielen wie er. Doch es blieb bei einem Traum. Hätten Sie Lust, gegen mich anzutreten? Das Racket steht in der Ecke und wartet auf Sie. Ich war kein großer Star in unserem Verein, hätte es nie zum Tennislehrer geschafft. Andere zu trainieren, ist nicht mein Geschmack.

Wie sieht es bei Ihnen aus? Ist Lehrer etwa Ihr Traumberuf? Macht es Ihnen Spaß, in Sport oder anderen Fächern zu unterrichten? Ist das Studium als Pädagoge stressig oder angenehm? Ich studierte Maschinenbau an der Universität. Für mich war es eine Herausforderung und ein Vergnügen. Die Herausforderung nahm ich an und das Vergnügen gab's als Häppchen obendrauf.

Im Grundstudium hatten wir so spannende Aufgaben wie die Raketengleichung. Sie bestimmt die Austrittsgeschwindigkeit der Rakete aus dem Gravitationsfeld der Erde. Wenn Sie mal eine Raketengleichung aufstellen wollen, können Sie sich gerne bei mir melden. Oder wollen Sie lieber gleich mit einer Rakete um die Erde kreisen?

- Die ultimative Alternative zum Urlaub am Strand? -

Dann

gehören

Sie

zu

den

großen

Persönlichkeiten

der

Menschheitsgeschichte. Ein Unvergesslicher war Kolumbus, er umsegelte die Welt im Auftrag der Eliten. Heute kennt ein jeder Amerika. Waren Sie auch schon dort? Amerika wird es ihm ewig danken. Jedoch sprechen die

Amerikaner kein Spanisch, nein ... sie sprechen ein American English.

Obwohl sie das Commonwealth aus ihrem Land vertrieben haben.

Amerika hat es von der Wild West Nation zur Nummer eins in der Welt gebracht. Gratuliere!

Ich verbrachte einen Urlaub in Florida und in Kalifornien. Es war sonnig und erfreulich. Dort rauchte ich mein erstes Marihuana. Es verlieh mir Flügel.

Jetzt weiß ich, wie sich Adler fühlen, zumindest vermute ich es. Oder war es doch eher eine Mücke? Fakt ist, es war herrlich. Nicht dass Sie denken, ich bin ein Drogensüchtiger.

Es war nur ein

One-Way-Ticket to good feelings.

Ich brauche keine Drogen, um vergnügt zu sein. Mein Tipp an alle: lieber ein Bier als einen Joint.

Ich reise mit Ihnen durch Raum und Zeit. Ein Gewinn für das Leben. Dies muss Ihnen doch etwas wert sein! Begleiten Sie mich mit Ihren Gedanken durch mein Leben.

Ich fuhr mit einem Cabriolet durch Florida. Es war traumhaft. Sonne, Wind und Strand. Ich folgte den Spuren von Hemingway, zur Musik von Vivaldi lenkte ich das Stahlross Richtung Key West. Der Urlaub war ein unvergessliches Lebensgefühl.

Was treibt Sie in den Urlaub? Nur Erholung oder sogar Bildung? Ist es etwa der Fun? Sollten wir uns im Urlaub begegnen, dann können Sie mich gerne ansprechen. Ich wäre auf jeden Fall bereit, Ihnen mein Buch zu widmen.

Was sind Ihre außergewöhnlichen Erlebnisse in den Urlauben? War es der Segeltörn in der Karibik? Oder die Party auf Mallorca? Oder tanzten Sie Samba an der Copacabana? Hauptsache, Sie hatten Urlaub, mit schönen Bildern und unvergesslichen Momenten.

Meine Frau und ich relaxen auf dem Sofa und erzählen uns die schönsten Geschichten aus unseren Lebensjahren. Was für herrliche Erinnerungen.

Wenn wir aus der Natur zurückkommen, schwärmt mein Schatz von den schönen Wäldern. Der herrliche Duft des Harzes, von den frisch geschlagenen Bäumen, beflügelt ihre Fantasie wie ein Parfüm. Nach dem Motto: "Die Natur – ein ewiger Quell der Freude."

Wir fühlen uns in unserem Zuhause wie ein Teil der Natur. Diese schöne, beruhigende Umgebung. Einfach herrlich! Das ist für meine Malerei eine unerschöpfliche Inspiration. Mein präferierter Kunststil, abstrakte expressionistische Malerei, dominiert mein Sujet. Exzentrisch trage ich die Farben mit den Fingern auf. Eine Spielerei meiner Hände. Das Malen mit

den Fingern bringt mir große Freude. Haben Sie es auch schon probiert?

Welche Technik benutzen Sie? Oder genießen Sie es, die fertigen Kunstwerke zu betrachten? Sind Sie vielleicht sogar ein Mäzen der Künste?

Ich male mit Acrylfarben. Ölmalerei wie die Gemälde von den großen Meistern sind nicht mein Ding. Für die gewöhnlichen Leute sind die teuren Kunstwerke unerschwinglich. Selber malen und entdeckt werden – können Sie das schaffen? Ich für meinen Teil gebe mich voll mit Freuden hin und setze alles auf Sieg.

In der Kunst sind die größten Visionen die Wegbereiter. Die Kunst schreitet frohen Mutes in ihre Zukunft und begleitet die Menschheit in eine neue Realität. Werden Sie Teil einer Welt, die das Außergewöhnliche entdeckt.

Treten Sie ein in den Kreis der Ekstase unserer Fantasie.

Feiern wir das Leben. Trinken Sie Alkohol? Für alle, die ihn verabscheuen, geht das natürlich auch mit Cola. Fragen Sie sich, ob wir auch Alkohol trinken? Bei uns wird gerne gefeiert, wir sind keine Kostverächter. Mal Bier oder Wein, da sagen wir nicht Nein. Aber bitte keine Saufparty. Nach dem dritten Bier, meine Trinkfreunde, ist Zapfenstreich. Nach der Party geht das Leben ohne Promille weiter. Vor allem für die Erziehenden.

Drängen wir unsere Kinder schon zum Traum vom großen Geld? Ist selbst die Schule schon die Brutstätte? Die Lehrer als lebendes Beispiel für Reichtum? Wohl eher eine Illusion. Meine Lehrer unterrichteten jedenfalls nicht, dass Geld der Sinn des Lebens ist. Wenn eins bis heute gilt, dann dass ich nicht allein für Geld geboren wurde. Zuneigung, Verständnis, miteinander lachen oder weinen, darin liegen größere Werte als in Geld.

Denken Sie nicht auch so?

Welche Erfahrungen haben Sie von der Schulzeit, die Sie an andere weitergeben können? Ist etwa ein Studium die Eintrittskarte in ein erfolgreiches Leben? Hat man damit eine größere Chance für eine Karriere?

Was meinen Sie, sollten wir nicht alle Lotto spielen? Erhöhen Lotto oder arbeiten die Chancen, ein schönes Leben zu gestalten? Wie Sie wissen, will ich niemals zu den Reichen gehören. Wir sind nicht die Waltons, die reichste Familie der Welt. Ich meine nicht die Waltons aus der TV-Serie, obwohl TV

auch reich machen kann. Bestes Beispiel ist die US-Milliardärin Oprah Winfrey.

Die USA sind ein unvergleichliches Land für alle kapitalistischen Fantasien.

Wer kennt sie nicht, die Message von Silicon Valley. Entwickle eine Idee und du zählst zu den Glückspilzen. Ja, danach strebt ein jeder. Und wir Pechvögel sind zum Arbeiten verdammt. Denn es gilt, Ladies and Gentlemen: "The greatest are the greatest, because of the rest." Das Credo aller Kapitalisten, in unserer schönen, heilen Welt. Es gilt für alle: Wir fighten um den Thron.

Sie kennen doch auch die nicht wirklich Netten aus den Medien, die ganz andere Community. Um jeden Preis populär zu sein, dafür werden die Massen von den Medien gefüttert. Ein unstillbarer Hunger nach Sensation.

Social Media kostet mich nichts, jedoch sind die dahinter verborgenen Unternehmen viel wert. Das findet die Börse prima, denn die lebt von deren Aktien. Tja, Social Media machen alle happy.

Werden da etwa die Printmedien neidisch? Sie berichten über das Geschehen in den Social Media. Sind die Printmedien nachhaltiger als Social Media? Das wissen nur die Öko-Freunde. Man liest und denkt nicht an die Ressourcen. Wer denkt schon beim Baden an die Verschwendung von Wasser. Keine Sorge, Sie dürfen sich gerne weiterhin baden, aber bitte mit einer Seife aus nachhaltigen Bestandteilen.

Hallo, ich grüße die wohlgenährten Mächte unserer Zivilisation. Herr Präsident, Sie brauchen sich jetzt nicht zu verstecken. Übrigens Grüße an die werte Gattin. Die Hungrigen der Welt schreien nach Nahrung, obwohl es nicht nötig wäre. Wasser und Brot reichen für alle. Warum agieren Sie nicht? Wo sich nichts bewegt, wird nichts erreicht. Die Hoffnungslosen dieser Welt rufen Sie. Heilen Sie deren Wunden. Denken Sie an das Motto:

"An apple a day keeps the doctor away", noch besser: "Two apples keep more doctors away." Werden Sie der Apfel für die Kranken dieser Welt.

Haben Sie schon einmal den Apfel gegessen und nicht den Arzt konsultiert?

Auch mein Medicus hat einen Apfelbaum im Garten.

Nichts gegen das Kranksein, ich bin selbst hin und wieder krank. Es steht die Frage im Raum: Wird die Menschheit immer kränker oder gesünder?

Was macht uns krank, was hält uns gesund?

Wenn wir schon einmal bei den großen Fragen verweilen, kann ich es nicht umgehen, das Machtspiel zu analysieren. Denken wir an eine alternative Macht, die die Wirtschaft lenkt. Das Neue ist, wir wählen nicht nur die politische, sondern auch die wirtschaftliche Macht. Damit sind die Konsumenten in einer Machtposition über die Wirtschaft und die Politik.

Träumen Sie schon von einer wichtigen Rolle in unserer Gesellschaft?

Stellen Sie sich vor, Sie bestimmen, wer die Konzerne lenkt. Ich bin weder Karl Marx noch Mao … doch das ist mein Beitrag zu einer eventuell besseren Demokratie. Gehören Sie zu der Spezies Revolutionäre? Ich will Sie nicht auf die Barrikaden rufen. Wenn Sie lieber in Frieden leben wollen ... na dann bitte schön. Wir warten auf die Revolution und nehmen zwischenzeitlich Kaffee und Kuchen.

Ein schönes Leben zu genießen ist unser aller Ziel. Jeder gestaltet es nach seiner Fasson. Sie nutzen doch auch den Vorteil, dass andere für uns denken. Die Kreativen entdecken das Neue und wir teilen die Früchte mit ihnen. Wie steht es um Ihre Kreativität? Malen Sie oder sind Sie etwa

erfinderisch? Das selbstfahrende Fahrrad haben Sie aber noch nicht erfunden. Wenn es Ihnen gelungen ist, können Sie sich gerne bei uns melden. Es wimmelt ja nur so von Start-ups. Mister Kreativ ... sollten Sie einen guten Mitarbeiter benötigen – bitte melden.

Was fällt Ihnen zum Thema Klimawandel ein? Fahren Sie noch ein Auto und heizen Sie noch mit fossilen Brennstoffen? Oder gehen Sie zu Fuß und verzichten auf eine warme Wohnung? Es ist auf jeden Fall sportlicher und spart eine Menge CO2. Es scheint zunehmend das grüne Denken in den Köpfen zu dominieren. Wachen Sie auf – sonst geht die Welt unter. Oder meinen Sie, dann bestellen wir uns eben eine neue? Vielleicht hat es Amazon im Onlineshop? Die Illusionisten lassen sich eine zaubern. Die Uhr tickt ... sagen die Wissenschaftler, die Prognosen sehen trüb aus. Unseren Kindern zuliebe, bemühen Sie sich, CO2 einzusparen. Sie haben ein Recht auf eine schöne grüne Welt.

Auch Kinder der reichen Länder sollten an die Kinder von armen Kontinenten denken und den Konsum reduzieren. Vor allem im Hinblick auf die Handys. Denn nicht jedes Jahr sollte etwas Neues gekauft werden.

Sparsam rettet die Welt!

Ihr Kinder, denkt mit an den Elektroschrott und Plastikmüll, den arme Kinder verarbeiten müssen. Ebenfalls die viele Kinderarbeit in anderen Bereichen. Der Witz ist ... den Kindern ist dabei nicht zum Lachen.

Denkt ihr nicht, jedes Kind hat ein Recht auf Schule, anstatt für Schokolade, Früchte oder Klamotten schuften zu müssen?

Haltet beim nächsten Einkauf die Augen auf, gönnt auch diesen Kindern ein Smiley!

Wie wäre es für euch, Fabrikarbeit anstelle von Schule, kein Tablet, kein Computer, kein Handy? Jedes Kind hat ein Recht auf Bildung, findet ihr nicht auch? Vielleicht gehst du nicht gerne zur Schule, aber das ist immer noch besser, als auf dem Acker oder in der Fabrik zu schwitzen. Auch ich komme gerade ins Schwitzen. Ich hatte das Glück, dass ich Bildung genießen durfte.

Wir begrüßen auch die Lehrerschaft und freuen uns, dass sie Wissen vermitteln. Meine Hobbys waren mir immer lieber, Herr Lehrer, aber ich habe dazugelernt ... Schule ist nicht verkehrt.

Sind Sie in der Stimmung, über Demokratie zu sprechen? Ich selbst hätte dazu ein paar spannende Gedanken. Ich grüße alle Demokratiefans! Gehen Sie noch wählen oder denken Sie, dass es in dieser Hinsicht Alternativen gibt? Ich hatte da gerade eine Idee. Ist es wirklich so, dass die demokratisch gewählte Mehrheit der Abgeordneten in diesem Sinne auch die Intelligentesten der Nation sind?

Wir bauen alle auf Bildung, daher sollten auch die Fähigsten die Nation führen. Meinen Sie nicht auch? Damit könnten auch Minderheiten das Land gerecht vertreten. Das wäre wesentlich schlauer als das bestehende System. Und wenn die Fähigsten einen Fehler machen... dann können wir es auch nicht besser. Wenn wir es besser können, dann übernehmen wir die Macht.

Nicht nur Akademiker verstehen etwas von Demokratie. Es gibt auch handlungsfähige Menschen aus der Arbeiter-, Rentner- oder Azubi-Gruppe.

Die kabarettistische Bühnen-Liga des Showbiz ist Meister im Kritisieren –

hat aber keine genialeren Ideen als die politische Klasse. Das ist der größte Witz im kabarettistischen Showbiz. Die demokratischen Kritisierenden üben noch für das Dominieren. Vielleicht entdecken Sie das gerechte Staatsmodell für die Welt.

Wie wäre es, wenn wir mit dem Fahrrad ins Grüne fahren oder durch die schöne Fußgängerzone im Stadtkern schlendern? Kommen Sie mit uns, da haben Sie Spaß. Wie wär's mit E-Bikes? Sie verpesten wenigstens nicht unsere gute Luft. Hinaus mit den Autos aus der Stadt, sie nerven und stinken!

Der Weg zur Arbeit: radeln oder mit dem Auto? Ich schwing mich hin und wieder auf den Sattel und singe vor Freude, ach tut das meiner Lunge gut!

Pilgern Sie um die Welt? Findet man Sie hin und wieder im New Yorker Central Park oder Hyde Park in London oder lieber mit dem Mountainbike quer durch Kanada? Machen Sie schöne Fotos und schicken Sie sie uns, vielleicht ein Selfie mit einem Ureinwohner oder wilde Pferde, die in der Natur grasen. Abends am Lagerfeuer den schönen Sonnenuntergang genießen und den Zauber des rauschenden Meeres wirken zu lassen. Und die Fische springen fröhlich in die Luft. Und der sanfte Wind erzählt uns eine schöne Melodie.

Michael Palin hat es uns mit dem Buch "In 80 Tagen um die Welt" allen schmackhaft gemacht. Wir lächeln mit den Asiaten und tanzen mit den Afrikanern. Auf solchen Reisen begegnen wir vielen Menschen, anderen Kulturen und man begibt sich auf kulinarische Exkursionen. Die einen lieben den Fisch, die anderen ein Stück Rentier oder sogar ein veganes Menü, serviert vom Chef persönlich.

Sehr CO2-bewusst!

Vegane Restaurants schießen wie Pilze aus dem Boden. Kennen Sie den Celebrity Chef Attila Hildmann aus den USA? Er hat immerhin 60000 Klicks auf YouTube.

Würde ein Fastfood-Genießer mal bei vegan reinschnuppern? Sie servieren auch ganz leckere Burger. Wie das der Chef Doug McNish in seinem Portal auf Instagram präsentiert. Desaströse Tierhaltung ist hier kein Thema.

Was meinen Sie dazu? Die Schweine in den Ställen eingesperrt, für unsere Schnitzel und Wurst, guten Appetit, ihr Schnitzel-Gourmets. Ich esse keine Schweine... Ich lasse sie lieber den Bauern zum Streicheln. Wer denkt denn schon beim Fleischkonsum an die Tragödie der Schlachttiere. Wenn die Raubtiere zum Gaumenschmaus verweilen, reden sie nur selten über die Opfer der Nahrungskette. Wen wunderts, dass es in unserer schönen Welt noch Kriege gibt. Wir essen die Feinde nicht auf, doch wir können sie restlos vernichten. Kriege sind nur gut für die Geschäfte und kosten nebenbei das Leben. Für umsonst gibt es die Liebe zwischen Mensch und Tier. Die freiheitsliebenden Tiere verbringen ihr Dasein im Zoo. Warum?

Hallo, mein lieber Tierfreund – behandeln Sie Ihr Haustier gut, wenn nicht, dann belle ich Sie laut an!

Wir haben keine Haustiere, weil wir niemanden einsperren wollen, schon gar nicht Tiere. Zoobesucher sind wir auch keine, wir lieben es, die Tiere in der Natur zu beobachten. Wie schön, dem Eichhörnchen beim Nussknabbern zuzuschauen, dem röhrenden Hirsch zu lauschen, das Zwitschern der Vögel aufzunehmen, oder wie schön ist es, den Adler über den Wäldern kreisen zu sehen. Das gibt uns das Gefühl, wir seien noch Urmenschen. Nicht dass Sie denken, wir sehen aus wie die Neandertaler.

Wir sind die blond Whiteys. Wir wissen nicht, woher wir stammen, vielleicht steht es in den Sternen, wo wir enden.

Wie steht's bei Ihnen mit der Gesundheit?

Trotz vieler Fortschritte haben wir das Gefühl, dass die westliche Menschheit immer kränker wird. Schuld daran ist vor allem der Stress am Arbeitsplatz, verknüpft mit dem Privatleben. Ständig Termine, leider auch für die Kinder. Erst Schule, dann Hausaufgaben, das Essen geht nur nebenbei, dann noch schnell zum Sport oder in die Musikstunde radeln und permanent am Handy sein.

Ich sehe keine Entspannung, in unserer Kindheit gab es das Wort Stress nicht, die Welt drehte sich noch langsam. Ach wie war das schön!

Durch die Pandemie wurden wir gezwungen, das Jetset und Arbeitsleben herunterzufahren. Wie gefiel Ihnen die Homeoffice-Arbeit? Der eine vermisst das Büro, dem anderen gefällt das Homeoffice und möchte es auch gerne in Zukunft beibehalten.

Also, Sie fragen sich, wo hier die Unterhaltung bleibt? Ich zaubere Ihnen eine neue Idee aus meiner Fantasie. Schritt für Schritt gehen wir in eine neue Welt. Auf geht's!

Vor ein paar zurückliegenden Seiten entdeckten wir, wie Kolumbus, eine neue Demokratie 4.0. Sie waren doch begeistert? Oder etwa nicht? In der Ära der Demokratie gab es seit Jahrhunderten keine neuen basisdemokratischen Ideen.

Genug des Applauses, jetzt gehe ich auf die Bühne. Ladies and Gentlemen

… forget the past – feel free for a new future!

Es geschah an einem lauen Sommerabend – auf unserem Balkon. Wir dachten nicht an die größten Geschichten der Menschheit, doch plötzlich waren wir mittendrin. Ich zücke die Feder und banne diesen unvergesslichen Flow für immer auf Papier.

Eine Idee für die Änderung eines unbeliebten Zustandes. Wollen wir nicht alle bestimmen, was mit unseren Steuergeldern geschieht? Künftig könnten wir einmal im Jahr mit der Steuererklärung entscheiden, welche Parteien unsere Lohnsteuern erhalten. Damit kann jeder Steuerzahler Chef spielen, denn nun finanziert er seinen Willen. Die, die nicht wählen, spenden ihre Steuergelder für NGOs. Wir akzeptieren nur gemeinnützige NGOs. Nun entscheiden alle, was mit ihren Steuern geschieht.

Da zittert der Boden im Parlament. Das gelang nicht einmal Karl Marx. Und bei der kommunistischen Revolution floss Blut. Sein Werk ist Teil einer unvergesslichen Geschichte. Werden unsere Gedanken irgendwann auch einmal überholt sein? Bevor dem so ist, noch schnell ein paar Ideen.

Auch die Wirtschaft redet mit. Die Unternehmen wollen ebenso wie die Lohnsteuerzahler:innen ihre Wunschparteien im Parlament oder ihre NGOs mit Steuern finanzieren.

So haben wir für alle ein Credo ...

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