'Lebenslüge Emanzipation'? Kamingespräche mit Feministinnen :-) by Michael Gauger - HTML preview

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Videoskript für eine dreiteilige Video-Reihe über modernen

„Feminismus“:

1.) Trilogie, Teil 1: „Über Feminismus, Raubtiere

und deren Beute. .“

(Texteinblendungen blau) Nachdem das letzte Video über Alpha-, Beta- und Sigmamänner voll eingeschlagen, also für diesen kleinen Kanal in kürzester Zeit überwältigend viele Aufrufe erreicht hat (vielen lieben Dank Euch allen!), will ich hier ein bisschen „nachliefern“, also ein Thema behandeln, das mit dem ersten ziemlich „artverwandt“ ist: den modernen „Feminismus“.

Mit 2 Videos, wobei das erste den vorgelesenen Artikel einer sehr scharfsinnigen Frau vorstellt, das zweite dann ein paar Perlen meiner Gespräche mit selbst erklärten Feministinnen. Mit diesem Intro-Filmchen hätten wir also zum Thema „Feminismus“ schon eine kleine Trilogie. Wohl bekomm 's :-)

Moderner Feminismus, den man ernst nehmen muss, richtet sich en gros nicht mehr gegen Unterdrückung der Frau (wo und warum auch?), - Ok, ein paar Baustellen gäbe es noch... -

sondern ist ein Lifestyle, der nicht selten parasitär ist, und 90% aller Männer – und auch aller Frauen! – kaputtmacht, und zurücklässt als lebende Wracks.

Wobei der Feminismus in seinen Anfängen vor ca. 150 Jahren einen systemischen Machtmissbrauch durch Männer zu bekämpfen hatte– was gut und richtig war! Dass das dann aber ins krasse Gegenteil umschlug, das auch noch zum gesellschaftlichen Imperativ wurde, konnte aber niemand ahnen. „Sexuelle Befreiung“ durch die Pille und die Hippie-Bewegung führten ins genaue Gegenteil: systemischen Machtmissbrauch nun durch Frauen,Einige Frauen gleichen so Raubtieren, die in sexueller Gier (die doch nie zu sättigen ist) unzählige Opfer beiderlei Geschlechts erzeugen. Deren sexuelle Freiheit & Würde so auch noch massiv einschränkt wird.

Sexuelle Freiheit der wenigen bedeutet also zwangsläufig sexuelle Unfreiheit der meisten

– dazu im nächsten Video mehr - und lässt vorwiegend Verlierer (darunter auch die meisten Frauen!) zurück: Überfahrene auf der Standspur des Lebens, die kaum noch gesunde Beziehungen & Familien begründen können, und oft als sexuelles Aas enden, dem das Herz schon entrissen wurde. Raubtier-Feminismus will aber nur die vermeintlich fetteste Beute, und zwar fangfrisch. Der grosse Rest balgt sich derweil um Reste. Wo aber unweigerlich auch die Raubtiere selbst landen, spätestens wenn ihre Krallen stumpf geworden sind ;-) Kleines Bonmot: „Männer benutzen Macht, um an Sex zu gelangen; Frauen benutzen Sex, um an Macht zu gelangen.“ :-)

Die Pille hat übrigens auch die natürlichen Instinkte der Frau übertüncht und letztlich heillos verfälscht, mal so nebenbei. Gerade, ob man sich „riechen“ kann (also hormonell ideal füreinander wäre), ist für unsere Biologie, also gute Partnerschaften und gesunde Fortpflanzung, sehr wichtig. Was oft übersehen und unterschätzt wird, aber letztlich sehr dramatisch ist. Denn so wählen viele Frauen aufgrund missgeleiteter Instinkte den falschen Mann (denn die Frau entscheidet ja)... was eine der Ursachen für viele gescheiterte Ehen und Beziehungen ist. Und für broken homes, mit vielen traumatisierten Kindern... Auch die Instinkte mancher sexuell mächtigen Raubtier-Feministin werden so vernebelt, was den Flurschaden noch verschärft.

Einige wenige Frauen können also ihre nun komplett freigesetzte SEXUELLE Macht ungehemmt und schamlos missbrauchen. Auch wenn das viele sicher unbewusst tun: wo es ums Profitieren geht, ist sich doch jeder selbst der Nächste. Und weil das toleriert bzw. noch gepusht wird – nicht ohne Grund! -.MUSS dieser Missbrauch sexueller Macht 90% Einsame, Frustrierte, Geschädigte und Traumatisierte hervorbringen – und zwar auf beiden Seiten – siehe im nächsten Video -

Männern WIE Frauen! Wie und warum das so ist, und warum die ganze Gesellschaft dabei nur verlieren kann, schildert Frau Belie Ratut in einem sehr treffenden Artikel, der Thema des

nächsten Videos ist.

Zuletzt: ist der gesamte Feminismus unterm Strich – ja, genau ;-) - aus meiner Sicht eine höllische Erfindung, weil sie unter dem Stern des puren Ego nicht nur einen elitären sexuellen Materialismus ohne Herz zugunsten weniger begründet, sondern auch unzählige Familien und Partnerschaften zerstört, oder verunmöglicht. Und wie der Sozialismus auch – siehe Video „Das Gegenteil von links ist nicht rechts, sondern frei“- ist der Feminismus ein süsser, aber vergifteter Köder, der schon viele getäuscht und deren Leben und Kraft verschwendet hat. Leider ergehen sich darauf viele Männer in Redpill- und Pickup-Spielchen, was ebenso missbräuchlich und herzlos ist, weil auch diese nur auf „body count“ aus sind, und ihre Opfer entwürdigen und versachlichen. So gilt für beide Geschlechter: wo jeder nur noch Beute & Mahl für die Gier anderer ist, hat das Herz als erstes verloren und wenig zu lachen :-(

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2.) Trilogie, Teil 2: „Lebenslüge Emanzipation?

Eine Frau schreibt Ungeheures...“

Dieses Video stellt einen sehr mutigen und scharfsinnigen Artikel vor, den eine Frau zum Thema schrieb: „Sex und Ehe sind wie Feuer und Herd“, von Beile Ratut, für corrigenda.online (2024): Beile Ratut: Sex und Ehe sind wie Feuer und Herd | Corrigenda

Im Video wird der Artikel nur vorgelesen, und mit Bildern unterlegt. .

Versehen mit ein paar Anmerkungen des Vorlesers, weil ich den Artikel zwar zu 98%

unterschreibe, ein paar Dinge aber dennoch anders sehe bzw. einschränke.

Ein paar Bilder aus dem Video...

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Unteres Bild: „Der D-mon der Eitelkeit und die Kokette“, Albrecht Dürer, 1498

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3.) Trilogie Teil 3: „Kamingespräche mit Feministinnen“

Nun zum Heissesten, was geschundene Männerherzen sich erträumen können – Kamingespräche mit Feministinnen

Und warum „Kamingespräche“? Weil sie oft sehr unterhaltsam waren, aber eben auch vertraut und vertraulich (also diskret), weswegen ich die später aufgeführten Feministinnen auch mit Fantasienamen belege, damit sie anonym bleiben, und niemand einen Bezug zu den realen Personen herstellen kann.

Doch zuvor: was war der Grund, der Antrieb für diese Videotrilogie? Mit Systemischem Missbrauch, den viele Frauen nun fast ungehindert begehen, meinte ich weniger den sexuellen Missbrauch (obwohl dieser – neben sexueller Belästigung – auch vereinzelt vorkommt!) als vielmehr emotionalen Missbrauch. Eigentlich Missbrauch sexueller Macht. Die bei Frauen natürlich enorm ist. Das ärgert mich aktuell wieder sehr, weil u.a.

ein guter Freund wie auch 2 gute Bekannte davon betroffen sind, wovon einer in der Friendzone seiner Verehrten herumdümpelt. Das ging mir auch schon so: hier emotionaler Missbrauch, dort Friendzone (wenn auch gnädigerweise „plus“), hier wieder Hinhaltetaktik, ist aber schon einige Jahre her.

Emotionaler Missbrauch ist ein Machtspiel, das andere dominiert, und deren Abhängigkeit ausnützt, für alles Mögliche, und sei es nur für den Machtrausch selbst, in allen Facetten. Macht verleitet immer zu Missbrauch, und wie es bei Machtmissbrauch so ist: es verlieren immer alle! So auch hier, wie Frau Beile Ratut in ihrem superben Artikel Beile Ratut: Sex und Ehe sind wie Feuer und Herd | Corrigenda vom letzten Video gezeigt hat. Wobei Frauen diese Macht nicht ohne Grund mitbekommen haben, und diese – rein biologisch gesehen und ganz instinktiv – auch ein Stück weit einsetzen müssen. . dazu später mehr. Macht bringt aber immer auch

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Verantwortung mit sich! Viele Frauen werden dieser Verantwortung leider nicht gerecht, und missbrauchen sie für niedrige Ziele. .

Missbrauch am offenen Herzen ist aber kein harmloses Spiel, denn das Herz ist dasjenige Körperteil, das am meisten wehtut! So man eins hat. .

Zunächst: Feminismus ist eine Ideologie, wie alle -ismen, und schon rein von daher unnatürlich. Sinngemäss bedeutet „Feminismus“ „alles für die Frau“, stellt also sie ins Zentrum, was eben bei vielen Frauen leider zu falsch verstandener „Freiheit“ oder „Unabhängigkeit“ führte, und zu einer absurden Anspruchshaltung, incl.

Selbstüberschätzung, also zu gewissem Grössenwahn. Von „Maskulinismus“, der einem „Feminismus“ die Waagschale hielte, hört man allerdings nichts. Wobei es dennoch organisierte Verteidigung bei Männern gibt, wie z.B. in Form von „MGTOW“, Men going their own way, sogenannte „Migtaus“, aber leider auch extreme Richtungen wie Frauenhasser etc.

Was mich noch mehr ärgert ist, dass dieser Missbrauch kaum so genannt oder angesprochen, ja sogar von den Opfern selbst oft schöngeredet wird, weil viele Frauen sich noch immer gerne in der Opferrolle zeigen und inszenieren. Auch wenn sie ihrerseits oft „Raubtiere“ sind – Zwinkersmiley - Eine taktische und effektive effektive Ablenkung. Und weil viele Männer nicht wahrhaben wollen, dass sie in einer Falle gelandet sind.

Diesen (emotionalen) Missbrauch sexueller Macht - vieler Frauen, nicht aller natürlich! - einmal offen und unverblümt anzusprechen, war die Motivation für diese Videoreihe. Diese Videoreihe ist also vorwiegend für übervorteilte Männer; doch wenn sie zudem der einen oder anderen Feministin hilft, ihr Herz oder Gewissen (neu) zu entdecken, ist schon viel gewonnen. Wobei wir ja alle Individuen sind, jeder seine Schwächen & Fehler hat, und es bei Männern & Frauen solche und solche gibt, mit vielen Facetten! Nicht jede Feministin ist gleich, wir müssen auch differenzieren. Die hier aufgeführten Feministinnen schätzte ich – wie gesagt – menschlich FAST alle sehr, jede auf ihre Art! Es geht also nicht gegen Menschen, sondern um schädliches Verhalten, und um einen gewissen Schutz davor. Sowieso sind wir ALLE hinsichtlich Ausnützens anderer nicht nur Opfer, sondern mehr oder weniger auch Täter, siehe dazu das Video „Nur Opfer, keine Täter“. Was das Ganze wieder Diese Videoreihe soll also nicht pauschalisieren, sondern eine Tendenz und mögliche Wege daraus aufzeigen.

Für einen langen Kaminabend – den wir jetzt verbringen wollen – brauchen wir aber noch Snacks! Hier in Form von ein paar Kopfnüssen, die unterwegs noch zu knacken sind – nicht zu vergessen das dazu passende Weinchen

Der folgende gelbe Textblock mit der Aufzählung a-d jeweils ist als einzelne Bilder (JPG 's) kurz ins Video eingestellt. .

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Viele Frauen (darunter viele „Feministinnen“) machen mittels ihrer sexuellen Macht ausgelesenen Männern gut berechnete Avancen, schmieren ihnen Honig ums Maul etc. . Um sie an sich zu ziehen und emotional zu binden. Obschon diese Frauen von dem betreffenden Mann gar nix wollen, also sexuell an ihm nicht interessiert sind. Warum aber machen diese Frauen das? Es hat mehrere Gründe, oft treffen auch alle zugleich zu:

c) Stillung ihres Bedürfnisses nach Sicherheit/ Absicherung. Ist in der Natur der Frau begründet.

Weil sie potentiellen Kindern ein grösstmögliches Sicherheitsnetz schaffen will, hätte sie doch mit Schwanger-schaft, Stillen und Aufzucht ein viel grösseres Risiko bei der Fortpflanzung zu tragen als der Mann. Sie schafft sich ein Netzwerk aus „Sicherheits-Backups, männlichen Notnägeln, die für sie nur zweite oder dritte Wahl sind. Heute aber meistens nur Werkzeuge.

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Summa sumarum: Die Grenzen sind hier also fliessend, was es für uns Männer nicht einfacher macht

– lol. Doch für die Frau nützlich und bequem. Behalten wir das mal im Hinterkopf. . Nun aber endlich zu den „Kamingesprächen mit Feministinnen“, die manch interessante Einblicke gewähren. . Hier laufen sie als Filmchen im Hintergrund, wer das in Ruhe lesen will, drücke einfach „Pause“. .

Texteinblendung: „Oder finde die Gespräche als PDF auf nurfuerreiche.jimdo.com oder auf zeitreisen-seeland.ch, meine Gedanken dazu im Text blau unterlegt. .

Die folgenden „Gesprächsprotokolle“ ;-) sind dann seitenweise als einzelne Bilder (JPG 's) ins Video eingestellt:

Seit Mitte der 90er-Jahre – damals um die Mitte/Ende 20 - hatte ich immer wieder einen recht guten Draht zu einigen selbsterklärten Feministinnen, wovon eine auch eine gute Freundin war, ja wirklich!

Denn wir wollten nix voneinander, weil jeweils auf andere Frauen bzw. Männer fixiert. . Meine Gespräche mit Feministinnen waren also nicht von anderen Absichten geprägt, und liefen auf einer ganz eigenen Ebene ab, aufrichtig und entspannt. Meine Gedanken dazu sind jeweils hellblau unterlegt.

Hier also ein paar ausgesuchte Perlen aus diesen Gesprächen mit Feministinnen.

FEMINISTIN 1:

Eine dieser Feministinnen der 90er, nennen wir sie KUNIGUNDE*, galt in Clique & Dunstkreis als ausgesprochen emanzipiert und souverän, so dass einige Frauen zu ihr aufschauten, sie auch als Vorbild nahmen und sich von ihr inspirieren liessen. Kunigunde war also in ihrem Kreis sozusagen das weibliche „Leittier“, wenn man so will. Jedoch keine „Kampf-Feministin“ oder so, sondern menschlich wirklich angenehm, und auch guten Herzens.

Es war aber in Clique & Dunstkreis bekannt (natürlich unter vorgehaltener Hand!), dass ihr langjähriger Freund sie schlecht behandelte. Das erzählte Kunigunde mir einmal freimütig von selbst, mit einigen Details. Und da eröffnete sie mir plötzlich, dass er sie zuweilen sogar schlug! Und brach darauf in Tränen aus. Also ein klassischer Fall von „Ausheulen“, was viele Männer kennen, die bei anderen Schönen in der Friendzone herumdümpeln. Doch weil ich Kunigunde wirklich schätzte (und ja eh auf eine andere fixiert war), lieh ich ihr gerne mein Ohr, sonst konnte sie sich da wohl nirgends Luft machen, irgendwie vertraute sie mir. Also hörte ich aufmerksam zu, nahm Anteil, und versuchte zu trösten.

Ich kannte auch ihren Freund recht gut, und ok, er hatte seine Kanten und Ecken, aber so etwas hätte ich von ihm nicht erwartet. Worauf ich Kunigunde fragte: „Aber warum lässt Du Dir das bieten? Vor allem mehrmals und so lange? Du hast doch alle Freiheit, ihn in den Wind zu schiessen.“ Sie darauf:

„Ich kann es nicht.“ Ich: „Aber warum tust Du Dir das an? Gerade Du, die doch als sehr emanzipiert & souverän gilt“ Was einen noch grösseren Tränenstrom in ihr auslöste, sie war ganz aufgelöst und auch verzweifelt.

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Mit der heutigen Lebenserfahrung würde ich sagen, Kunigunde war klar emotional von ihrem Freund abhängig, wohl einer jener bad boys, die Frauen anziehen wie Sch. . die Fliegen. Aber gerade sie, die doch als „Feministin“ galt, als emanzipiert und souverän?

Da fragte ich sie: „Nach allem, was Du erzählt hast, dem ganzen Hin und her, er dominiert und unterdrückt Dich, ja schlägt Dich sogar, und das geht ja schon länger so. .da drängt sich die Frage auf:

„Könnte es sein, dass Du es geniesst, unterdrückt, gar geschlagen zu werden?“

Kunigunde antwortete offen und schnell: „Ja!“ Worauf sich aus ihr ein ganzes Jammertal von Tränen ergoss, das war nicht zu stoppen, und irgendwann kaum auszuhalten.

So konnte ich nur noch zu ihr sagen: „Da kann ich Dir leider auch nicht helfen, wenn Du das so willst.

Pass bitte gut auf Dich auf, und vermeide solche Typen in Zukunft. .“ Worauf ich mich dann aus dem Gespräch entfernte, mit allen guten Wünschen, denn Trost oder Hilfe war offenbar nicht gefragt, hier gab es für mich nichts mehr zu tun.

Jedenfalls ein erster Augenöffner in dieser Richtung, weitere sollten noch folgen FEMINISTIN 2:

Eine andere gute Bekannte, nennen wir sie BRUNHILDE*, war im Hobbybereich Rocksängerin. Sie war bei vielen Männern begehrt und umgarnt (allerdings nicht von mir), meist ebenfalls Musiker. Und d.h., Brunhilde machte das natürlich selbst.

Einmal erzählte sie mir folgenden Musikerwitz: „Was macht eine Sängerin, wenn sie morgens aufsteht? Sie sucht ihre Kleider, zieht sich an und geht nach Hause“. Das war nichts als die Wahrheit, wenigstens bei ihr. Als einer ihrer Lover, ein guter Freund von mir, sich nach ein paar Techtelmechteln in Brunhilde verliebt hatte, mahnte er ihre Promiskuität an, die sie sich nicht nehmen liess, und die meinem guten Freund grosse Probleme bereitete. Irgendwo verständlich, wenn mal das Herz dabei ist, klar. Er wurde und fühlte sich betrogen, und sagte ihr das auch. Brunhilde darauf ganz entrüstet:

„Wir Frauen sind Göttinnen!“ Noch Fragen? Auch sie bezeichnete sich als „Feministin“. .

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FEMINISTIN 3:

Hier mal kein Gespräch, sondern ein „Erlebnis“, wenn man so will: Auf denselben Freund kam, nein stürmte eines Abends auf einem Hippie-Fest eine andere gute Bekannte zu (mit der vorher nix „Romantisches“ gelaufen ist, auch sie war „feministisch“ sehr bewusst & engagiert, eben ganz Neo-Hippie), gab ihm plötzlich einen dicken, innigen Zungenkuss, und sagte: „Aber nur, weil heute Geburtstag ist!“ Sie wusste, dass er an jenem Tag Geburtstag hatte, und nahm das zum Anlass. . ja wozu? Ihm um den Hals zu fallen, und es voll drauf anzulegen. So deutlich und unverblümt hab ich noch selten eine Frau einen Mann begehren sehen. An diesem Abend wollte sie es genau wissen, quasi Nägel mit Köpfen machen, für alle sichtbar, worauf sie auch bald 2 Tage später war mein guter Freund völlig aufgelöst: sie hatten an diesem Abend wohl einvernehmlichen S**, offenbar für beide auch sehr schönen, doch die Dame hätte schon tags darauf herumerzählt, er hätte sie vergew******. Und drohte schon mit einer Anzeige. Er hatte genug zu tun, sie davon abzuhalten, denn bei solchen Vorwürfen genügt ja lediglich der Verdacht, um jemanden, wenn vielleicht nicht strafbar, doch aber gesellschaftlich tot zu machen.

Lektion für mich: Zu was Feministinnen im Machtrausch nicht alles fähig sind. .

FEMINISTIN 4:

Bis um 2010 herum war eine weitere gute Bekannte, nennen wir sie KRIMHILD*, die ihren langjährigen Partner dann geheiratet hat. Sie waren eines jener „Traumpärchen“, wo scheinbar alles passte, schon jahrelang zusammen gewohnt, aufeinander eingespielt etc. Auch Krimhild galt allen Freundinnen als sehr emanzipiert und souverän, ebenso als bewusst und engagiert bezüglich Frauenrechten. Und war natürlich entschieden gegen Sexismus und Frauenunterdrückung (was ja auch richtig ist!). Plötzlich (nach der Eheschliessung) gab Krimhild sich freimütiger, offener

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ggü. anderen Männern, und färbte dementsprechend auch ihre Haare von vorher blond zu rotbraun, liess sie sich bald auch kurz schneiden.

Bei Frauen über 30 ist das meist ein Zeichen, dass sie entweder a) auf der Suche nach einem anderen Lover/Mann sind, oder b) da gerade ein erotisches Gemetzel stattgefunden hat, nach dem man sich schmutzig & benutzt fühlt, dann sich selbst am liebsten nicht mehr kennen will, also nach aussen massive „Typveränderung“. Es begann, sich abzuzeichnen. .

Kurz und gut, sie liessen sich scheiden, Krimhildes Grund: „Ich liebe ihn nicht mehr“. Später konkretisierte sie noch: „Ich wollte nur geheiratet WERDEN.“ Ihr Freund fiel natürlich aus allen Wolken, alles in Scherben etc., fand dann aber Gottseidank eine andere Frau, mit der er eine Familie gründen konnte. Die bis heute anhält.

Besagte Krimhild war auch immer eine klassische „Gutmenschin“, linksgrün-drehend und Eso-Tante, erfüllte dahingehend alle Klischees. Dass es in der Esoterik (wie auch in der heutigen Linken-Szene) aber mehr um Egoismus und Eigennutz als um alles andere geht, ist klar. Neben Selbsterhebung.

Daher auch „Egoterik“, was viel passender ist. Moral oder Mitgefühl werden da nur zugunsten einer besseren Aussenwirkung geheuchelt, und vor allem passend in Szene gesetzt. Krimhild war dann nach ihrer Scheidung folgerichtig auf einem umfassenden Ego-Trip. Von Freundinnen, die im Gegensatz zu ihr bereits Mütter waren, forderte sie mehr Zeit ein, Instant-Verfügbarkeit, ohne Rücksicht oder Verständnis für familiäre Belange. Auch das „Gurkenkarussel“ ging los. .

Lektion für mich: Verachtung von Sexismus ist bei vielen Frauen nicht Ausdruck des Wunsches nach angeblicher Gleichberechtigung, sondern kurioserweise Ausdruck des Wunsches nach mehr und freierem S**! Wie ja moderner „Feminismus“ oft eine Art Deckmäntelchen für ausschweifenden und zügellosen Lebensstil ist.

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FEMINISTIN 5:

Eine weitere gute Bekannte von mir nennen wir hier ELFRIEDE*. Sie war eine Arbeitskollegin, und wir hatten einen recht guten Draht zueinander. Elfriede bezeichnete sich selbst als Feministin, wobei sie betonte, dass diese nicht immer nur ihren Vorteil suchen würden, wie es immer hiesse. . und mich dabei sogar mal einlud mich auch anderweitig unterstützte, also wirklich hilfsbereit war, auch sehr umgänglich & sympathisch, weshalb ich sie auch „meine Lieblings-Feministin“ nannte. Wir führten immer wieder interessante Gespräche, mit ebensolchen Einblicken, meist natürlich eher „kryptischer Art“

Einmal fragte Elfriede mich, was ich davon hielte, wenn eine Frau mit andern rummache, auch wenn sie einen Partner hat?

Meine Antwort: „Nichts. Denn Partnerschaft ist ja auch Vertrauen und Entscheidung, Treue. .“

Sie darauf: „Ich hatte mal einen Partner, der wollte mich besitzen.“ (klang für mich wie „Ich bin so kostbar, was fällt dem ein?“ oder „Da will mir jemand mein Naturrecht nehmen. .“ ) Das war aber nur mein Eindruck, und muss nicht so sein. Wir waren ja auch, wie gesagt, „kryptisch“ unterwegs, was oft mehrdeutig sein kann.

Darauf ich: „Ja, wir gehören einander zwar nicht.“

Sie: „Ja, genau!“

Ich: „Aber wir gehören ZU-einander in einer Partnerschaft/Beziehung. Thema Verlässlichkeit/Vertrauen. Spätestens, wenn man dem anderen damit wehtut, womöglich noch bewusst, hört der Spass auf.“

Darauf sie: Zitronengesicht

Ein andermal sprachen wir über das Thema „me too“, weil das grade wieder aktuell in den Medien war.

Was Elfriede natürlich anmahnte. Worauf ich einräumte, dass das wirklich ein schwerer Missstand ist: nicht nur im Showbiz etc. Auf der anderen Seite, sagte ich, gibt es allerdings auch Frauen, die ihren Sex-Appeal ganz bewusst als Sprungbrett einsetzten, so à la „Sich erst hochv**eln, dann „me too“

schreien.

Wieder ein andermal sagte Elfriede: „Die meisten Frauen sind im Prinzip Nu**en!“ Wobei sie nicht explizit von sich selbst, sondern allgemein sprach. Elfriede konkretisierte dann, dass es vielen nur um

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den Status, nicht allein sein, Bequemlichkeit, irgendeinen Mann gehe etc. Da hatte Elfriede natürlich Recht! Ich darauf: „Lustig, dass Du das als Frau sagst. Versorgungsprostitution ist sicher bei vielen ein Thema. Wobei Du ja solide im Job stehst, und das sicher nicht nötig hast. .“ Darauf kam von ihr nix.

Vielleicht hat es ihr gereicht, mit dieser Aussage zu suggerieren, dass es ihr eben nicht um all das ginge. Trotzdem ist es ja ein offenes Geheimnis, dass das Thema Sicherheitsbedürfnis bzw. „Backup-Suche“ (man weiss ja nie. .) bei den meisten Frauen generell Teil der DNA ist, wenigstens unterbewusst. Wie auch immer, so gnadenlos deutlich habe ich Frauen selten sprechen gehört! Ja, Elfriede hatte es faustdick hinter den Ohren. .

Bei anderer Gelegenheit sagte Elfriede: „Ich dachte auch immer, beim Thema Partnerschaft geht es um Zuneigung“ (Anm.: sie sprach dabei wohlgemerkt von Zuneigung, nicht von Liebe), und dann:

“In Wirklichkeit ist das aber meistens knallhart kalkuliert XD“

Mehrmals erzählte Elfriede auch von SELBST, dass sie als Frau wohl eine „Gefahr“ darstelle, einigen auch als „***lampe“ oder „Versucherin“ gelte (ihre Worte!). Ihr würden auch immer wieder Affären mit anderen Männern angehängt, was ich aber nicht beurteilen will und kann. .

Zwischen den Zeilen lautete Elfriedes Aussage jedenfalls: „Ich bin eine seriöse, anständige Frau“. .

Andere Frauen und deren Gangart betrachtete Elfriede oft kritisch, was für Männerohren natürlich sehr wohltuend ist. In ihrem Bekanntenkreis kenne sie wohl Frauen, die sich von ihren Männern (teils mit Kindern!) trennten, nur weil diese „langweilig“ geworden wären, um dann das „Ungewisse zu suchen“, in besser Gestellten, die aber nur die „schöne Zeit mit ihr“ wollten, sie also ihrerseits nur ausnützten. Ja, gute Männer sind heute „langweilig“, aber man kann nicht alles haben, auch wir Männer nicht. Da ergibt sich auch gleich die Zwischenfrage: was ist dann mit den Kindern, der Familie?

Wurden die leichtsinnig hingeopfert, nur für etwas romantisches Geplänkel? Das tun ja leider auch viele Männer, aber soviel zum Klischee der angeblich „sozialeren“ oder „empathischeren“ Frau“. .

Das Beste war aber Elfriedes Kommentar dazu: „Die sollten sich mal fragen, ob man denn selbst so interessant ist. Solche Frauen brauchen keinen Partner, sondern einen Animator.“

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Haha, Zucker Da hat Elfriede wertvolle Einblicke ins Nähkästchen gegeben, denn einen Animator, der das reizvolle „Ungewisse“ bietet, suchen derzeit wohl sehr viele Frauen (ganz im Widerspruch zu ihrem einprogrammierten Sicherheitswunsch, aber wenn Frauen sich schon selbst nicht verstehen, wie sollen wir dann erst. .), und nicht nur ein paar, was die überzogene Anspruchshaltung und/oder den Grössenwahn vieler heutiger Frauen einmal mehr unterstreicht. .

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SCHLUSSGEDANKEN:

Besonders Feministinnen lehnen die traditionelle Rolle des Mannes ab, wollen „emanzipiert“ sein.

Scheinbar aber nicht, wo es um Partnerwahl oder erotische Belange geht. Dort ist ganz der traditionelle Mann gefragt, sowohl im Dating als auch im Bett. Und der berüchtigte „Status“ eines Mannes hat auch auf sie einen gewissen „Impact“

Auch Feministinnen können die Biologie also

nicht besiegen :-) Wollen aber das Beste aus beiden Welten. Ansonsten zelebrieren sie ihre „Freiheit“

und „Unabhängigkeit“. Was heisst: nur ja keine engere Bindung, damit auch keine Stetigkeit, keine Verlässlichkeit, keine Verantwortung. Und sehr viel Beliebigkeit. Man könnte sich ja beengt fühlen.

Doch Freiheit ist nicht Willkür. Freiheit und Verantwortung aber gehen Hand in Hand. Das umfasst auch Eigenverantwortung: die Willensfreiheit, sich für einen passenden Partner zu entscheiden. Denn Liebe ist ja auch Entscheidung (vor allem der Frau!), nicht bezugloses Herumeiern!

Der moderne Feminismus ist voll von Widersprüchen: Neigung zu Sexismus, aber gegen Sexismus –

will Gleichberechtigung, aber ohne Pflichten daraus – will Sicherheit, aber zugleich das Unsichere – ist gegen Tradition, aber ganz auf traditionelle Männer fixiert etc.

So verschwenden viele

Feministinnen mit einem teils selbstsüchtigen Lebensstil (weiblicher Sexismus) nicht nur Männerherzen, sondern manövrieren sich damit auch selbst ins Aus. Was ein Jammer ist.

Auch so ein Jammer ist, dass infolge modernem „Sozialismus“ (siehe dazu das Video „Das Gegenteil von links ist nicht rechts, sondern frei“) und „Feminismus“ sich in der Gesellschaft eine grosse Anspruchshaltung etabliert hat, die schon als eine Art „Naturrecht“ angesehen wird, heute als selbstverständlich gilt und nicht hinterfragt wird: „Ich-mich-mein, ich will, und zwar alles, wann wo und wieviel ich will, und jederzeit sofort“. . Der totale Ausverkauf (siehe dazu das gleichnamige Video), immer im Zeichen des Ego und kurzfristigen Eigennutzes. Ich sage nur: „Raubtier-Feminismus“.

Natürlich sind viele Männer da nicht anders, Anspruchshaltung, Abstauben, Ausverkauf. Ebenfalls Raubtiere, denen als ihre „Mission“ (siehe viele Dating-Videos dazu) oft nichts anderes mehr einfällt, als im Fitness-Studio Muckis zu pumpen. Ihre Antwort auf die Dominanz durch viele (sexuell mächtige) Frauen ist ein teils verzweifelter Körper- und Männlichkeitskult, und manchmal eine Art „Rache“ in Form von Redpill- oder Pickup-Spielchen, die aber meist nicht authentisch, sondern aufgesetzt sind.

Eine männliche Form von Sexismus, ebenso unverbindlich und herzlos wie bei vielen Raubtier-Feministinnen. Haben sich ja 2 gefunden :-)

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Doch warum verletzen wir andere amourös, oder nehmen das in Kauf? Frauen wie Männer? Weil wir selbst verletzt wurden! So haben dann viele eine „Jetzt hole ich mir, was mir zusteht-Haltung“

entwickelt, verletzen möglichst ohne selbst verletzt zu werden, also innerliche Abgrenzung durch nehmen statt geben, was allerdings nur mit verhärtetem Herzen geht und nicht nur andere

missbraucht und verletzt, sondern uns auch selbst vergiftet! Ein Schlachtfeld ohne Sieger, wo Vertrauensbereitschaft das erste Opfer ist, und wo andere keine Chance mehr bekommen. . gilt wieder für beide Geschlechter, doch wir sind wegen der Feministinnen hier.

Daher jetzt endlich zu unseren Kopfnüssen vom Anfang, die wir hier versuchen wollen, zu knacken.

Also all die Teasereien und Testereien, Charme-Offensiven, Hard-to-get-Spielchen etc.: Es wäre hilfreich, die wahre Absicht hinter all den oft verwirrenden Spielchen einer Frau zu kennen (wie eingangs beschrieben): sind sie echt oder fake, teasen oder testen, Friendzone oder wirkliches Interesse am „Gesamtpaket“? Tamara hilft

dies mittels ein paar guten Hinweisen aus Sicht einer

Frau:

6 Anzeichen, dass sie KEIN Interesse an dir hat (youtube.com) Tamara Wernli ist eine Schweizer Youtuberin & Kolumnistin, die zum besseren Verständnis zwischen den Geschlechtern beitragen will, wie sie sagt, indem sie Dinge aus Sicht einer Frau betrachtet und zeigt. Was sehr aufschlussreich ist!

Den einen gilt sie als „Anti-Feministin“, den anderen als „Männerversteherin“, weil sie sich im Zeitalter des Männer-Bashings eben auch mal für diese stark macht! Ein anderer Link von ihr (der Kanal ist auch sonst sehr zu empfehlen!): 10 Anzeichen, dass DICH eine Frau wirklich will (youtube.com)

Darin spricht Tamara etwas sehr Wichtiges an: eine romantisch interessierte Frau (also eine Verliebte) kreiert Gelegenheiten! ! Sie sucht und hält Kontakt, wo immer möglich, nur um ihrem Schwarm nahe zu sein, näher zu kommen. Sie ist auch selbst initiativ, gibt Feedbacks, will ein Gespräch am Laufen halten, sucht körperliche Nähe etc. Bei ihr versumpft und versandet nicht alles, der Ball geht hin und her. Was ich früher auch selbst so erfahren habe: eine verliebte Frau tut wirklich ALLES, setzt jeden Hebel in Bewegung, um ihrem Schwarm näher zu kommen, kreiert Gelegenheiten, macht Vorschläge für gemeinsame Aktivitäten etc. Ausser es ist eine seeeehr schüchterne Frau. Falls nichts wirklich zurückkommt, von Dir kommt meist mehr als von ihr, nur Du bemühst Dich, hältst die Dinge am Laufen etc., hat sie kein romantisches Interesse, wie auch Tamara bestätigt.

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Wenn wir die wahre Absicht hinter den Frauen-typischen Spielchen also erkannt haben (echtes Interesse oder nicht?), dann können wir uns entsprechend positionieren, und zwar BEVOR wir emotional abhängig und missbraucht werden!

Es ist wichtig, den Missbrauch von weiblicher Seite zu erkennen, und sich ihm zu entziehen, Grenzen zu setzen. Doch immer wohlmeinend!

Denn im Rahmen der christlichen Nächstenliebe ist immer wieder unsere selbstlose, uneigennützige Hilfe für andere gefragt. Auch für Frauen, die nur mit uns spielen.

Und wie es die Nächstenliebe will, ohne etwas dafür zu erwarten! Aber nicht immer, vor allem nicht einseitig, und schon gar nicht zu jedem Preis! Und sowieso steht nirgends geschrieben, dass wir uns dauerhaft ausnützen und missbrauchen lassen sollen.

„Liebe Deinen Nächsten“ ja, aber „wie Dich selbst“. Eine gesunde Selbstachtung sollten wir uns also auf jeden Fall erhalten, ohne allerdings damit die Feministin gleich vor den Kopf zu stossen :-) Doch wo es mal knistert, wird es schon gefährlicher. Nicht nur am Kaminfeuer Kennt Ihr solche Frauen (gibt auch andere, klar!), die NUR ihren Sex-Appeal in die Waagschale werfen, weil sie nichts anderes gelernt haben, nichts anderes lernen mussten? Weil es einfach immer funktionierte und bequem war? Und weil viele Frauen NUR diesen Sex-Appeal anbieten, aber kein Herz, (sich also rein als Ware verkaufen) verwundert es nicht, dass viele Männer auch NUR das einkaufen wollen. Was natürlich auch falsch ist. Sollte sich ein Mann dennoch verlieben (diese „Gefahr“

besteht ja immer, ROFL), könnte er feststellen, dass bei ihr kein Herz, keine Substanz da ist.

Was vor allem bei Narzisstinnen der Fall ist (also toxischen Frauen), das kann einen (Raubtier-)Feminismus natürlich noch verstärken. Narzisstinnen?

Kaltblüterinnen, gleichsam Reptilien, mit einer grossen inneren Leere, eigentlich einer sehr tragischen Verlorenheit. Die fatal auch für andere ist. Narzisstinnen haben kein Herz, simulieren es aber. Was nicht leicht zu erkennen ist. Dafür zeichnen sie sich durch eine unstillbare Gier aus (hier sexuelle, andere tun das mit Drogen, Essen etc.). Und sexuelle Gier MUSS bei anderen eine grosse Blutspur erzeugen. Hinter jeder Gier steht aber immer diese innere Leere, die durch NICHTS zu füllen ist, es ist nie genug! Innere Leere (man empfindet sich selbst als unzulänglich, ja verachtet sich sogar) ist wiederum ein Hauptgrund für Narzissmus/Toxizität. Der hat seinen Ursprung meist schon in der Kindheit, und hat mit Liebesmangel zu tun, man genügte nicht so, wie man ist. Nur, wenn man

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Davon sind natürlich auch viele Männer betroffen. Doch wir sind ja wegen der Feministinnen hier.

Und wenn Frauen sich selbst unzulänglich fühlen, also innerlich wertlos und leer, versuchen natürlich auch sie, zu kompensieren. Da ist es für viele das (vermeintlich) Einfachste und Naheliegendste, diese Und weil Frauen

in dieser Hinsicht naturgemäss „Entscheidungshoheit“ haben – zwinkersmiley - also Macht ausüben können, sind sie in der Lage, diese auch zu missbrauchen. Doch davor kann man sich mit einem einfachen Shittest schützen. .

Mir ging es immer so: wenn eine Frau nur äusserlich attraktiv war, ich aber kein Herz, keinen Funken erkennen konnte (gar noch ein selbstgerechtes oder anmassendes Auftreten), senkte das ihre Attraktivität für mich MASSIV! Denn mal ehrlich: äusserlich schöne Frauen gibt es, mit Verlaub, wie Sand am Meer. Doch das reicht nicht! Wenn eine Frau dagegen äusserlich vielleicht nicht so attraktiv war, aber dafür ein Herz, einen Funken hatte, strahlte das durch, und hob ihre Attraktivität ebenso MASSIV an! Auch für manch anderen Mann. . denn das merkt man einfach! Nicht zuletzt an den Augen.

Man kann es aber auch gut am Lachen erkennen: ist es echt oder aufgesetzt, locker oder gepresst, frei oder gezwungen? Warm oder aggressiv, gar hämisch? Satt oder flach? Das Lachen zeigt auch sonst viel: Offenheit und Zuneigung, oder Verschlossenheit und Missgunst etc. Und ist im besten Falle eben herzlich!

Äussere Schönheit allein reicht also nicht, eine Frau muss auch Substanz, also Herz, zu bieten haben.

Vor allem, wenn es ihr um gute Partnerschaft, gar Kinder geht. Auch wir Männer haben da unsere

„Testreihen“ am Laufen. Und viele Frauen verlieren dabei. Besonders solche, die ZU selbstsicher und eingebildet nur aufgrund ihrer äusseren Schönheit sind. Haben sie sich selbst gemacht? Es wäre gut für sie (und für alle), wenn sie früh auch ihr Herz bilden würden, denn das ist es, was eine Familie letztlich zusammenhält! Und wenn sie einen dafür passenden Mann halten würden. Nicht nur zum Narren. .

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So, unser Kaminfeuerchen ist fast abgebrannt, Zeit für den Schürhaken. . Im Rahmen ihrer weiblichen

„Entscheidungshoheit“ (siehe vorne) hat die Frau noch eine weitere, sehr wichtige Entscheidung zu treffen:

Feminismus alias Sexismus ODER Partnerschaft/Familie.

Diejenigen Frauen, die sich gegen Familie/ Partnerschaft, und für „Feminismus“ entscheiden, können wir also ganz in ihrem eigenen Sinne fordern und fördern. Indem wir ihnen vorläufig das geben, was sie wollen: echte Freiheit & Unabhängigkeit durch pure .Eigenverantwortung. Also Hilfe zur Selbsthilfe Und gegen Sexismus und Missbrauch durch beide Geschlechter – Männer wie Frauen - grenzen wir uns natürlich allerschärfstens ab!

„Unanständige Zeiten“ hatten wohl die meisten von uns, ich auch! Und wer fehlt oder sündigt nicht?

Doch müssen wir uns von altem Frust auffressen oder dominieren lassen? Eine schwere Last! Können wir nicht einfach loslassen, um weiterzukommen? Müssen wir eine kindliche Trotz- oder Anspruchshaltung beibehalten? Glauben wir, wir wären zu kurz gekommen? Und wer zwingt uns, einem spätpubertären Narzissmus zu frönen?

Kürzlich träumte ich von einer der hier aufgeführten Kaminfeuer-Feministinnen.

Was kurios ist, weil ich sonst fast nie von Menschen träume, die ich kenne. In diesem Traum lag sie rücklings im Matsch, in einer grossen Schlammpfütze, kam aber offenbar nicht da raus. So reichte ich ihr die Hand, um sie rauszuziehen. Das lehnte sie aber dankend ab, lächelte mich an, und bat mich stattdessen, ihr eine Kopfmassage zu verpassen! Das wunderte mich zwar, dennoch fing ich damit an.

Da endete der Traum.

So ein Traum ist natürlich symbolisch zu verstehen. Kopfmassage? Mit meinem Verstand ist es nicht weit her. Doch war dieser Traum der letzte Anlass, diese Videoreihe zu erstellen. Welche vielleicht einigen als Kopfmassage dienen mag. Auch die im Schlamm gefangene Feministin wurde Opfer der Feminismus-Propaganda, und der „Lebenslüge Emanzipation“. Möge Gott allen Feministinnen und auch ihr helfen, ihrer wahren Natur als Frau zu folgen, so dass wir - Frauen und Männer - nicht mehr gegen- sondern miteinander leben können. Auf gleicher Augenhöhe – Amen.

Artikel ist Skript einer kleinen Video-Trilogie, von Michael Gauger („d-outremer“), im Juli 2024, alle Rechte vorbehalten

Alle Bilder lizenzfrei und kostenlos (dankeschön!) aus

pixabay. com oder pexels.com; Bildbearbeitungen (Titel,

Augenbalken etc.) vom Autor

schreibgauger(at)gmx.net

nurfuerreiche.jimdo.com

* Die Namen sind natürlich fiktiv, die Damen nicht. Wobei die echten Namen der Redaktion bekannt sind, aber unter den Datenschutz fallen ;-)

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