Der Tote im Sand by art.TM - HTML preview
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Kapitel 17
Es zieht ein Sturmtief über Barcelona auf. Eine einsame Geige wispert im Winde, des heranbrausenden Gewitters. Es herrscht Totenstille.
Der fulminante Auftakt im letzten Kampf zwischen Gut und Böse. Begleitet von einem dramatischen Schauspiel am Himmel.
Die drei Protagonisten machen sich für das Finale bereit. Die Besprechung für die richtige Strategie dafür steht noch an.
Das Einsatzteam sitzt am runden Tisch und bespricht die Vorgehensweise.
Leon stellt die Einsatzpläne für die Spezialeinheit - zum Stürmen der Yacht auf. Die Vorgabe lautet: möglichst lebend gefangen nehmen. Die Taucher werden genauestens für das Entern der Yacht gebrieft. Der Führer der Spezialeinheit geht die letzten Details mit seiner Mannschaft durch. Die Instruktionen lauten: "Ihr werdet in einer Entfernung von einem Kilometer von der Yacht abgesetzt. An der kleinen Bucht."
Leon stellt Steve seinem Team vor und erteilt ihm das Wort. Er informiert die Gruppe mit folgender Info: "Mir wurde von Scotland Yard berichtet, dass es sich hier um eine Verbrecherbande handelt, die seit Jahren im Kunstraub aktiv ist. In Verbindung damit existiert eine schier endlose Mordbilanz."
Chris kommt mit der Zwischenfrage: "Kennen Sie auch den Boss dieser Kunsträuber?"
"Der Boss ist Interpol als Jack Miller bekannt. Doch man konnte ihm bislang nichts nachweisen - deshalb gab es noch keine Verhaftung. Wir tappen immer noch im Dunkeln. Ich garantiere euch, heute schlägt seine letzte Stunde."
Lena gibt zu bedenken: "Wenn wir sie bisher noch nicht geschnappt haben
... dann sind sie mit Sicherheit ganz clevere Jungs."
"Richtig, hier handelt es sich um ganz große Profis. Ihr seit in Kenntnis, dass Biancas Team die DNA von einem Boris Stuart nachweisen konnte, ein gesuchter Auftragskiller, also höchst gefährlich."
Leon instruiert das Team: "Also Leute, es ist höchste Vorsicht geboten.
Habt ein Auge aufeinander, weil wir heute Abend gemeinsam ein Bier trinken gehen wollen."
"Ich vermute, dass auch diese Bande, die Kollektion von Gemälden bei Isabellas Eltern gestohlen hat und sie von ihr ermordet wurden."
"Damals haben sie auch keine Spuren hinterlassen.", erwähnt Chris.
"Meine Theorie dazu wäre ... Rod Hancock ist dahinter gekommen, als er im Antiquitätengeschäft eines der Picassos entdeckte. Das beweist seine Anzahlung."
"Wo hat Mario Rod getroffen?", fragt Gonzalez die Runde.
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"Vermutlich hat Pablo Mario informiert oder er hat Rod im Antiquitätengeschäft getroffen. Wie sonst ist er auf den Fischkutter gekommen?" schlussfolgert der trickreiche Steve.
"Es war für ihn zu spät, Isabella zu unterrichten, damit begab er sich in tödliche Gefahr.", prognostiziert die smarte Lena.
"Ich kann mir nicht vorstellen, dass Mario mit den Morden zu tun hat, er agiert als ein Vermittler für Jack Miller. Außerdem glaube ich, dass das kleine Café am Hafen als heimlicher Treffpunkt für die Bande dient. Ich werde mich während der Operation dort aufhalten, wenn wir Glück haben, kann ich im Café einen der Täter festnageln ... so viel zur Theorie.", mal wieder ein Statement des klugen Inspektors von Scotland Yard.
Mit einem Blick in die Runde wünscht Leon seinem Team: "Leute, los geht's und viel Glück. Wir sorgen für ein Happy End."
Leon spricht Lena an: "Du kommst mit mir zum Hafen, wir halten uns in der Nähe des Antiquitätengeschäfts auf."
"Okay.", erwidert Lena.
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