This is an HTML version of the ebook and may not be properly formatted. Please view the PDF version for the original work.
An excerpt is a selected passage of a larger piece, hence this is not the complete book.
HTML Format is ideal for: Immediate preview in any browser, Translations
PDF Format is ideal for: PC's & Macs, iPhone, and Printing
The ePub format is ideal for the Sony Reader, Barnes & Noble Nook, BeBook, Bookeen, COOL-ER, Hanlin eReader, Hanvon and many other ebook readers
Note: For VIP Members Only.
Mobipocket Format is ideal for: Amazon Kindle, Mobile Phones, Blackberry, Palm, IRex, ILiad, Hanlin, BeBook and other mobile devices
Note: For VIP Members Only.
The Text (TXT) format is the simplest format and can be read in any word processor. Plus it is printable.
Standard Members enjoy free HTML views and 5 PDF/TXT accesses per month. For Unlimited Access, please upgrade.
|
perfekte Wahl eines soliden Produkts mit vorteilhaften Konditionen und günstigen Preisen getroffen zu haben. Schließlich handelte es sich um eine Empfehlung der eigenen Bank, die sicher weiß, was sie tut und nur das Beste für ihre Kunden möchte. Diese Situation – so historisch sie heute anmuten mag – ist letztlich gerade zwei Jahrzehnte her, doch in den letzten Jahren hat auch im Bankwesen und in der Kommunikation zwischen den Kreditinstituten und den Bankkunden eine wesentliche Veränderung stattgefunden. Eine Veränderung, die vielfältigste Möglichkeiten eröffnet, bankinterne und externe Prozesse schneller, effizienter, kostengünstiger und damit kundenfreundlicher zu gestalten – das Internet hat in der Bankenwelt Einzug gehalten. Betrachtet man die heutige Bankenwelt mit ihren Geschäftsprozessen etwas näher, sind viele Aktivitäten auf den Kunden verlagert worden – in seinem eigenen Interesse kann er sich mit Hilfe des Online Bankings selbst um die Kontoführung kümmern und Überweisungen ausführen. Er kann Kontoauszüge im Internet ausstellen und Geld am Automaten holen. Hinzu kommt die Welt der Kreditkarten, mit der man in allen Währungen ohne Bargeld bezahlen kann – was früher schlicht undenkbar war. Doch genau diese Entwicklungen führten zu neuen und kostengünstigeren Varianten, die persönlichen Bankgeschäfte abzuwickeln – und machten vielfältigste Anpassungen der internen und externen Bankprozesse notwendig. Diese Möglichkeiten auszuloten und in verständlicher Form mit allen entstehenden Fragen aufzugreifen, ist das Ziel des Girokonto Almanachs. Er identifiziert neue Wege der Kontoführung, die schneller, flexibler und kostengünstiger für den Bankkunden sind – wenn man sie zielgerichtet einsetzt und zu nutzen weiß. 3 Was ist ein Girokonto? Ein Girokonto ist ein Konto, das bei einem Kreditinstitut geführt wird und der Abwicklung des täglichen Zahlungsverkehrs dient. Auf einem Girokonto werden Zahlungen zu Gunsten und zu Lasten des Kontoinhabers gebucht. Diese Zahlungseingänge und Ausgänge können gleichermaßen bargeldlos sein wie sie bar durchgeführt werden können. Damit ist auch die Einzahlung von Bargeld auf ein Girokonto problemlos möglich, ebenso wie die Abhebung von Bargeld. Gleichzeitig werden im Rahmen des bargeldlosen Zahlungsverkehrs explizit Überweisungen, Lastschriften, Daueraufträge oder Kreditkartenzahlungen über das Girokonto durchgeführt. Auf ein vorhandenes Guthaben kann der Bankkunde zu jeder Zeit zugreifen. Formal kann ein Girokonto nur im Guthaben geführt werden, in der Praxis allerdings gehen immer mehr Kreditinstitute dazu über, auch auf einem Girokonto einen Dispositions- und Überziehungskredit einzurichten. Für die Führung eines Girokontos bei der Bank werden üblicherweise Gebühren berechnet. Entscheidet man sich für eine Bank, die ein kostenloses Girokonto anbietet, entfallen diese Gebühren vollständig oder zumindest zu einem gewissen Teil. ![]() |
|
READ THIS BOOK AS
* For VIP Members Only. To access these formats usable with Kindle, Sony Reader, iPad and other readers, please upgrade
Please let us know what you thought about the book. It will help the author and the reader.
Close





