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1 Zum Publizisten Das Internetportal www.kostenloses-giro-konto.com betreibt seit dem Jahr 2007 einen Girokonto-Vergleich, auf dem alle jenen Girokonto Anbieter miteinander verglichen werden, die ein kostenloses Girokonto anbieten, welches an keine Bedingungen wie Mindestgeldeingang oder ähnliches geknüpft ist. Das Portal sieht es als seine Aufgabe, möglichst umfassend über Girokonten berichten zu können, was auch die Intention war, einen Almanach zu diesem Thema zu verfassen. 2 Vorwort Ein Girokonto ist eines der Dinge, die man im täglichen Leben regelmäßig braucht – so regelmäßig, dass man es kaum in Frage stellt. Warum also ein Girokonto Almanach – ein Nachschlagewerk rund um einen Gegenstand, der im Alltag so selbstverständlich ist, das er kaum der Rede wert ist? Was gibt es Wissenswertes rund um ein Bankkonto, das so außergewöhnlich ist, dass man es in einem Fachbuch erörtern muss? Die Wahrheit ist – es gibt eine Menge an interessanten Details, die man rund um die heutigen Bankgeschäfte wissen darf. Einige erleichtern das Leben, andere sparen Geld, wieder andere können sogar gefährlich sein, so dass man sie unbedingt wissen sollte. Der Hintergrund dieser Details liegt in der enormen technischen Entwicklung der letzten Jahre begründet. Noch vor wenigen Jahren musste man für jede Art von Bankgeschäft einen Termin mit dem Berater der örtlichen Bankfiliale vereinbaren. Ob ein Sparbuch für den Nachwuchs eröffnet werden sollte, auf das Eltern, Großeltern, Tanten und Onkel regelmäßig einzahlen konnten oder ob es um die Eröffnung des ersten Girokontos als Auszubildender ging, ob ein Bausparvertrag abgeschlossen werden sollte oder eine Lebensversicherung als Altersvorsorge – immer war der persönliche Kontakt zur Bank gefragt. Stand gar die Frage nach einem Kredit oder einem Darlehen im Raum, war die ganze Familie Tage vorher in heller Aufregung – ging es doch darum, Schulden zu machen, was gerne einen unangenehmen Anstrich hatte. Was immer auf der Tagesordnung stand – man hat einen persönlichen Termin bei dem langjährigen Berater des Vertrauens vereinbart und nahm diesen in der besten Sonntagskleidung und mehr oder weniger aufgeregt dann auch wahr. Hatte man Glück und konnte den jeweiligen Wunsch schnell verdeutlichen und fand außerdem die Unterstützung der Bank, war die Welt in Ordnung. Nach einer langwierigen Feststellung aller persönlichen Daten, nach unzähligen Kopien und Anträgen konnten die jeweiligen Verträge in mehrfacher Ausführung angefertigt werden. Das dauerte meist mehrere Tage, so dass man ein oder zwei Wochen später noch einmal zu einem persönlichen Termin erscheinen musste – immer noch recht aufgeregt, denn dann stand die Vertragsunterschrift an. Endlich waren alle Formalitäten erledigt und man verließ glücklich und erleichtert die Bank – mit dem guten Gefühl, die ![]() |
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